Soziale Sicherheit / Gesundheit Strategie / Prozess / Dialog

Standortentwicklung / Nachhaltiges Bauen

Das Schaffen von wirtschaftlich, sozial und ökologisch langfristig tragfähigen Wohn- und Arbeitsstandorten stellt für die Regionen, Städte und Gemeinden der Schweiz eine grosse Herausforderung dar. Im Spannungsfeld von Standortwettbewerb, Umwelt-, Energie- und Klimapolitik sowie knappen öffentlichen Finanzen und heterogenen Akteursinteressen engagiert sich econcept für eine Transformation hin zur nachhaltigen Raumentwicklung und zu nachhaltigen Gebäude- und Infrastrukturparks. Hierzu erforschen und entwickeln wir neue Ansätze und Strategien und unterstützen öffentliche und private Institutionen bei der Entwicklung, Umsetzung und Evaluation von Programmen, Massnahmen und Instrumenten. Die fundierte Analyse der Motive und des Verhaltens der Akteure bildet hierfür eine wichtige Grundlage.

Mittels Analysen und Begleitung von Strategieprozessen unterstützen wir Entscheidungsträger/innen in der nachhaltigen Entwicklung sowohl von Gemeinden, Städten, Regionen und Kantonen als auch von Infrastrukturparks und Immobilien. Mit unserer Expertise zu Regional- und Agglomerationspolitik beraten wir zudem Bund, Kantone und Regionen in der Ausgestaltung, Abstimmung und Evaluation ihrer Standortförderung.

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Referenzprojekt: Standort- und Regionalentwicklung

Lehrmodul Raumentwicklung Schweiz

In einem halbtätigen Lehrmodul mit Übung hat econcept im MAS Immobilienwirtschaft der Hochschule Luzern den Studierenden die Grundzüge der Raumentwickulng in der Schweiz näher gebracht.

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Wir verfügen über breites Wissen und etablierte Methoden zur Nachhaltigkeitsbeurteilung, welche wir für Einzelgebäude ebenso anwenden wie für Infrastruktursysteme und für raumplanungsrelevante Vorhaben. Mit unserem methodischen Wissen und unserer Anwendungspraxis helfen wir unseren Auftraggebern/innen überdies im Aufbau von Reporting- und Controllingsystemen zur nachhaltigen Entwicklung.

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Referenzprojekt: Nachhaltigkeitsbeurteilungen

Monitoring Kalkbreite

Bei der "Genossenschaft Kalkbreite" wurde untersucht, wie sich eine Veränderung des Wohnumfelds auf das Verhalten der Bewohnenden in den Bereichen Wohnen und Mobilität auswirkt.

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Weitere Projekte

  • Evaluation, Standortentwicklung / Nachhaltiges Bauen

    Erfolgskontrolle 2000-Watt-Gebäude

    Bei fünf 2000-Watt-Gebäuden wurde die Zielerreichung überprüft und es wurden Konzeptgrundlagen für ein künftiges Monitoring solcher Gebäude erarbeitet.

  • Standortentwicklung / Nachhaltiges Bauen

    Umweltwirkungen von Energiestandards

    Die Ermittlung der Umweltwirkungen der wichtigsten Energiestandards mittels Ökobilanzen führt zu einer umfassenderen Beurteilung der energetischen Anforderungen an den Wärmeschutz und der eingesetzten Energiesysteme bei Wohnbauten.

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In intelligent gebauten und zukunftsfähig erneuerten Gebäuden sehen wir eine zentrale Stellgrösse der nachhaltigen Entwicklung. Wir beraten öffentliche und private Institutionen bei der Entwicklung von Massnahmen und Programmen zur Förderung des nachhaltigen Bauens und Bewirtschaftens von Gebäuden und bei deren Evaluation. Zudem entwickeln wir Konzepte und Tools für eine nachhaltige und kostenoptimierte Erneuerungstätigkeit, wozu wir quantitative und qualitative Methoden nutzen.

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Referenzprojekt: Transformation des Gebäudeparks

Umstieg von fossilen auf erneuerbare Energieträger beim Heizungsersatz

20 Vorschläge zuhanden der Stadt Zürich zeigen, wie der Umstieg von fossilen auf erneuerbare Energieträger beim Heizungsersatz gefördert werden kann.

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Ansprechperson

Walter Ott

Volks- und Betriebswirtschaft, Energie- und Umweltökonomie, Immobilien- und Infrastrukturpolitik

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Im Rahmen von internationalen Kooperationen erforschen wir neue Konzepte zur kosteneffizienten Erhöhung der Energieeffizienz und der Nutzung erneuerbarer Energien in Gebäuden. Dabei verknüpfen wir technische, wirtschaftliche, raumplanerische und sozialpolitische Aspekte.

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