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Bundesamt für Sozialversicherungen BSV
Year
Social security and public health, Strategy / process / dialogue

Zusammenarbeit zwischen Sozialwerken und USBI - Hilfestellung für die Vollzugsstellen

Eine gezielte Gestaltung der Leistungsvereinbarungen mit Unternehmen der sozialen und beruflichen Integration (USBI) ist für den Integrationserfolg von Klienten/innen der Sozialwerke entscheidend.

Ein von econcept und HES-SO im Rahmen des Nationalen Programms gegen Armut entwickelter Praxisleitfaden liefert zahlreiche Hinweise für den zielführenden Einsatz von Leistungsvereinbarungen in der Zusammenarbeit mit USBI.

Erfolgsrelevant sind insbesondere eine einfache Konzeption der Leistungsvereinbarung und die USBI-gerechte Gestaltung folgender Inhalte:

  • Zweck, Ziele und Zielgruppen
  • Auftragsvolumen und Finanzierung
  • Qualitätsmanagement und Prozessdefinition
  • Bewertung der Zielerreichung und Berichterstattung
  • Vertragsdauer und Kündigung

Zielpublikum des Leitfadens sind die für die Leistungsver-einbarungen zuständigen Fachpersonen der IV-Stellen, LAM-Stellen, kantonalen Sozialämter sowie Sozialdienste mit einer grösseren Anzahl an USBI zugewiesenen Klienten/-innen.

Other projects

  • Strategy / process / dialogue

    Strategien Zürich 2035

    econcept unterstützte den Stadtrat Zürich bei der Validierung und Finalisierung der Strategien Zürich 2035.

  • Energy

    3. Energiebericht des Kantons Bern

    Anschliessend an den 2. Energiebericht des Kantons Bern von 1990 werden im 3. Energiebericht die Grundlagen für die bernische Energiepolitik der nächsten 10 Jahre erarbeitet. Der Bericht macht Aussagen zu den Zielen, den Aktionsfeldern und der Strategie des Kantopns sowie zu den zugehörigen Massnahmen und den zu erwartenden Auswirkungen.

  • Social security and public health

    Nutzen und Zusatznutzen der Wohnbauförderung und des gemeinnützigen Wohnungsbaus für die Gemeinwesen

    Für die Fachstelle für Wohnbauförderung des Amtes für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich wurden einerseits die direkten Nutzen der Wohnbauförderung quantifiziert wie die Bereitstellung von preiswertem Wohnraum guter Qualität für SozialhilfebezügerInnen, womit Sozialleistungen gespart werden können. Zusätzlich werden diverse Zusatznutzen von geförderten Wohnbauten gemeinnütziger Bauträger bestimmt und in ihrer Relevanz qualitativ eingeschätzt (wie Freiwilligen-Arbeit in den Bereichen "Sozialarbeit, Sozialdienst und Sozialberatung", "Kinderkrippen, Kindergärten und Kinderhorte", "Unterhalts- und Reparaturarbeiten" sowie Beiträge an die Integration der Bewohnenden durch Mitbestimmung und Beteiligung).