Sécurité sociale

L’évolution démographique, les changements de société et l’augmentation des coûts sont autant de défis pour les institutions de sécurité sociale. On remet toujours plus en question l’adéquation du système actuel de sécurité sociale ainsi que les mesures liées au marché du travail. La pratique voit de plus en plus d’approches interdisciplinaires et l’affectation de moyens ciblés sur les objectifs et les outputs plutôt que sur les coûts. On demande toujours davantage de responsabilisation et de contreprestations de la part de ceux qui bénéficient de prestations. Par nos projets nous contribuons au développement durable du système de notre sécurité sociale et de collaborations interinstitutionnelles en Suisse. Nous mettons l’accent sur l’analyse de systèmes et sur l’évaluation de programmes et de mesures.

Sécurité sociale
Projet Mandant Année Documentation

Evaluation Pilotprojekt Passage Basel

econcept führt im Auftrag der Sozialhilfe Basel-Stadt die Evaluation der Pilotphase des Projekts «Passage Basel» durch.

Sozialhilfe Basel-Stadt laufend

Fehlanreize im Steuer- und Sozialsystem

Im Steuer- und Sozialleistungssystem des Kantons Zürich wurden Fehlanreize identifiziert (keine Einkommensanreize bei (Mehr-) Arbeit) und Verbesserungen vorgeschlagen.

Kantonales Sozialamt Zürich 2010 ZusammenfassungSchlussbericht

Nicht zielkonforme Leistungen in der Invalidenversicherung: Bedeutung und Grössenordnung

Definition und Typisierung nicht konformer IV-Leistungen für das BSV, Identifikation von Risikofaktoren für nicht zielkonforme IV-Leistungen, Abschätzung des Ausmasses nicht zielkonformer IV-Leistungen mit Hilfe von 3 verschiedenen Ansätzen und Erarbeitung von Empfehlungen zur Reduktion nicht zielkonformer IV-Leistungen.

Bundesamt für Sozialversicherungen 2008 Rapport

Finanzielle Nutzen und Wirksamkeit von Massnahmen zur Arbeitsintegration

Die Studie zeigt, dass die Arbeitsintegrationsprojekte in Winterthur Einsparungen bei der Sozialhilfe nach sich ziehen, die die Kosten der Projekte mehr als aufwiegen.

In Zusammenarbeit mit IDHEAP

Stadt Winterthur 2008 Rapport

Evaluation der regionalen ärztlichen Dienste (RAD)

Die RAD wurden mit der vierten IV-Revision geschaffen. Die Evaluation hat zum Ziel, die Umsetzung in den Kantonen darzustellen und die Erreichung der Ziele zu überprüfen.

Bundesamt für Sozialversicherung 2007 Rapport

Schöns Züri

Das Projektmanagement der Anti-Graphitti-Strategie der Stadt Zürich wird in allen Fragen der Umsetzung wirkungsvoll unterstützt.

Stadt Züirch 2006

Unterstützung Teillohn

econcept unterstützt das Sozialdepartement der Stadt Zürich konzeptionell und bei der Umsetzung des Projektes Teillohnjobs.

Stadt Zürich 2005

Improving Human Potential

econcept ist Teil eines europäischen Forschungsprojektes.

Europäische Kommission 2005

SEAMATE Socio-Economic Analysis and Macro-Modelling of Adapting to Information Technology in Europe

The objective of this project is to make estimates, for the first time at a EU level, of the socio-economic impact of IST on the EU-15, Norway and Switzerland, founded on a dynamic macroeconomic analysis covering the EU countries and Switzerland with detailed treatment of industrial sectors.

EU-Forschungsprogramm IST, Bundesamt für Bildung und Wissenschaft 2005 RapportRésumé

Freie Wahl der Pensionskasse - Machbarkeitsstudie

Evaluation ausländischer Modelle mit freier Pensionskassenwahl und Analyse der Machbarkeit sowie der Vor- und Nachteile einer freien Pensionskassenwahl in der Schweiz.

In Zusammenarbeit mit Ecofin/Noventus

Bundesamt für Sozialversicherung 2005 RapportRésumé

Handbuch zur Interinstitutionellen Zusammenarbeit (IIZ)

Eine Publikaiton der IIZ-Koordinationsgruppe mit Handlungsanweisungen und Projektbeispielen.

In Zusammenarbeit mit public_management & consulting (Wien)

Staatssekretariat für Wirtschaft 2004

Zur heutigen Wohnsituation der ehemaligen Bewohnerinnen und Bewohner der städtischen Siedlung Bernerstrasse

Im Rahmen des Ersatzneubaus der städtischen Siedlung Bernerstrasse mussten die Bewohnerinnen und Bewohner die Siedlung verlassen, wobei sie in der Wohnungssuche von der Stadt aktiv unterstützt wurden. Um die Folgen dieser Massnahme beurteilen zu können, befragen wir die ehemaligen Bewohnerinnen und Bewohner telefonisch in sechs Sprachen zur heutigen Wohnsituation.

Stadt Zürich 2004 RapportRésumé

Das "Chancenmodell" in den Augen von KlientInnen und Mitarbeitenden

Das Chancenmodell ist ein Pilotprojekt im Bereich von Arbeit statt Fürsorge. Die Evaluation beinhaltet einerseits eine telefonische Befragung der Klientinnen und Klienten der Sozialdienste sowie andererseits eine Befragung der Mitarbeitenden der Sozialen Dienste selbst.

Stadt Zürich, Sozialdepartement 2003 RapportRésumé

Wirkungen von Beschäftigungsprogrammen für ausgesteuerte Arbeitslose

Für das Nationale Forschungsprogramm 45 "Probleme des Sozialstaates" wurden 2001 zusammen mit Daniel C. Aeppli, Basel, die Wirkungen von Beschäftigungsprogrammen für Ausgesteuerte im Jahr 1999 bestimmt. Für die in den Kantonen Basel-Stadt und Genf sowie in der Stadt Zürich ergriffenen Massnahmen für Ausgesteuerte im wurde von econcept untersucht, wie weit Einzelarbeitsplätze sowie kollektive Beschäftigungsprogramme in den drei Untersuchungsgebieten Arbeitsplätze im formalen ersten Arbeitsmarkt verdrängten oder substituierten.

Schweizerischer Nationalfonds 2001 RapportRésumé

Nutzen und Zusatznutzen der Wohnbauförderung und des gemeinnützigen Wohnungsbaus für die Gemeinwesen

Für die Fachstelle für Wohnbauförderung des Amtes für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich wurden einerseits die direkten Nutzen der Wohnbauförderung quantifiziert wie die Bereitstellung von preiswertem Wohnraum guter Qualität für SozialhilfebezügerInnen, womit Sozialleistungen gespart werden können. Zusätzlich werden diverse Zusatznutzen von geförderten Wohnbauten gemeinnütziger Bauträger bestimmt und in ihrer Relevanz qualitativ eingeschätzt (wie Freiwilligen-Arbeit in den Bereichen "Sozialarbeit, Sozialdienst und Sozialberatung", "Kinderkrippen, Kindergärten und Kinderhorte", "Unterhalts- und Reparaturarbeiten" sowie Beiträge an die Integration der Bewohnenden durch Mitbestimmung und Beteiligung).

Schweizerischer Verband für Wohnungswesen 2001 Rapport