Strategy Development and Concepts
Our strategies and concepts are based on scientific approaches as well as on dialogue with our clients. Thus, the solutions we offer are uniquely tailored to their needs.
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Ergänzung Energiekonzept Kanton St.Gallen um Teilbereich StromZur Beantwortung einer Motion im Kanton St.Gallen erstellt econcept den Teilbericht Strom in Ergänzung zum bereits erarbeiteten Energiekonzept des Kantons. |
Amt für Umwelt und Energie Kanton St.Gallen | laufend | |
Energiekonzept Kanton SolothurnAuf Grund des Beschlusses zum Ausstieg aus der Kernenergie passt der Kanton Solothurn seine Energiestrategie an die neuen Rahmenbedingungen an. |
Amt für Umwelt Kanton Solothurn | laufend | |
Energy Cities for RomaniaZusammen mit ENCO AG unterstützt econcept das SECO bei der Identifikation von Energieeffizienzprojekten und der Implementierung des European Energy Awards (Energiestadt). |
SECO | laufend | |
Umsetzung Art. 31 CO2-Gesetzeconcept unterstützt in Zusammenarbeit mit Infras das BAFU in der Umsetzung der Befreiung von der CO2-Abgabe für non-ETS Unternehmen. |
BAFU | laufend | |
Erfolgskontrolle kantonale EnergiepolitikFür die stetige Weiterentwicklung der Energiepolitik erarbeitet econcept für die Kantone TG, SH und LU eine Erfolgskontrolle der kantonalen Massnahmen der letzten Jahre. |
Energiefachstelle Kanton SH, uwe Kanton Luzern, Abteilung Energie Kanton TG | laufend | |
Energy Efficiency Vinnitsa Projecteconcept unterstützt zusammen mit First Climate AG und Pyöry Schweiz AG die ukrainische Stadt Vinnitsia bei der Implementierung des Labels Energiestadt in Kombination mit einer Teilerneuerung des Fernwärmesystems. |
SECO | laufend | |
Grüne Wirtschaft: Grundlagen zu den strategischen Eckwerten |
Bundesamt für Umwelt | 2011 | |
Kosten-/Nutzen-optimale Strategien zur Primärenergie- und Treibhausgas-Reduktion bei Gebäuden |
BFE, AHB, IPB, Allreal, Belimo, CS, Reuss Engineering, W. Schmid AG, Siemens CH | laufend | |
IEA ECBCS Annex 56: Cost Effective Energy and Carbon Optimization in Building Renovation |
Bundesamt für Energie / IEA | laufend | |
Energiekonzept Kanton Solothurn: Grundlagen PotenzialeDer Bericht zeigt die heute bereits genutzten und noch freien Potenziale erneuerbarer Energien sowie fossiler WKK für die Produktion von Wärme und Elektrizität. |
Amt für Umwelt Kanton Solothurn | 2011 | |
Erneuerbare Energien: Beschleunigung im BewilligungsverfahrenIm Auftrag des Bundesamt für Energie untersucht econcept die Bewilligungsverfahren von Anlagen zur Produktion von Elektrizität aus erneuerbaren Energien. |
Bundesamt für Energie | laufend | |
Wirtschaftlichkeit von Neubau- und Erneuerungsinvestitionen in der 2000-Watt-GesellschaftFür die Stadt ZH als Investorin zeigt die Studie Methoden, Kostenelemente und Kennziffern sowie zweckmässige Annahmen für umfassende Wirtschaftlichkeitsrechnungen auf. |
Amt für Hochbauten der Stadt Zürich | 2011 | Schlussbericht |
Grundlagen zur energiepolitischen Strategie des Kantons SchwyzIm Bericht werden der Ist-Zustand, die Potenziale für die Nutzung erneuerbarer Energien und die Steigerung der Energieeffizienz sowie die Referenzentwicklung für den kanton Schwyz untersucht und mit lang- sowie kurzfristigen Zielsetzungen der 2000-Watt-Gesellschaft verglichen. Anschliessend werden für die vier Schwerpunkte "Elektrizität", "Wärme", "Aus- und Weiterbildung / Information, Kommunikation und Beratung" sowie "Vorbildwirkung des Kantons Schwyz" Massnahmen vorgeschlagen und deren Kosten und Wirkungen abgeschätzt. |
Energiefachstelle des Kantons Schwyz | 2011 | Energiestrategie Schwyz |
Geschäftsstelle Energieforschung Stadt ZürichDer Gemeinderat der Stadt Zürich hat einen auf 10 Jahre angelegten Forschungsschwerpunkt Energieeffizienz und erneuerbare Energien bewilligt. Energieforschung Stadt Zürich untersucht die Hemmnisse der Einwohner/innen auf dem Weg zur 2000-Watt-Gesellschaft und entwickelt Strategien für die Erneuerung des Gebäudeparkes in Städten. |
Stadt Zürich | laufend | |
Energieplanung HergiswilDie erste kommunale Energieplanung des Kantons Nidwalden enthält die Grundlagen für die Förderung der erneuerbaren Energien und der Nutzung von Abwärme in Hergiswil. |
Gemeinde Hergiswil | 2011 | Schlussbericht |
Erneuerbare Energien im Kanton Zug: Stand heute und Perspektiven 2030Die Potenziale für die Nutzung von erneuerbaren Energien im Kanton Zug wurden abgeschätzt und dem Energieverbrauch des Kantons heute und 2030 gegenübergestellt. |
Amt für Umwelt Kanton Zug | 2010 | Final reportFactsheet |
Energie- und Klimastrategie Stadt Luzerneconcept hat mit zwei umfassenden Fachberichten die Grundlagen für die neue Energie- und Klimastrategie der Stadt Luzern mit dem Langfristziel der 2000-Watt-Gesellschaft erarbeitet. Im Teil "Grundlagen" werden der Ist-Zustand, die bisherige Energiepolitik, die Potenziale für die Nutzung erneuerbarer Energien und die Steigerung der Energieeffizienz sowie die Entwicklung ohne Massnahmen untersucht und mit den Zielsetzungen der 2000-Watt-Gesellschaft verglichen. Im Teil "Strategie" werden für 7 Schwerpunkte Massnahmen in den Bereichen Energieeffizienz, erneuerbare Energien und Suffizienz erarbeitet.
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Umweltschutz Stadt Luzern | 2010 | ZusammenfassungTeil GrundlagenTeil Strategie |
Räumliche Energiekonzepte (Werkzeuge Energie in der Ortsplanung)econcept hat im Auftrag von EnergieSchweiz für Gemeinden drei Module als Hilfeleistung für die Energieplanung in Gemeinden erarbeitet. Link zu den Modulen |
EnergieSchweiz für Gemeinden | 2010 | |
Synopse Zielsysteme N+L und Zielhierarchie für die Amtsstrategie LandschaftFür das BAFU wurden bestehende Zielsysteme im Bereich N+L mit den Zielen der Biodiversitätsstrategie sowie mit den Landschaftsleistungen verglichen und eine Ziel-Architektur für die Amtsstrategie Landschaft erarbeitet. |
Bundesamt für Umwelt | 2010 | |
Passivhaustagung in Dresden - Zusammenfassende EindrückeTeilnahme und Berichterstattung im Auftrag von Energieapero Luzern / uwe Kanton Luzern. |
Energieapero Luzern/uwe Kt. Luzern | 2010 | Zusammenfassende Eindrücke und Berichterstattung |
Leitbildprozess Berner Fachhochschuleeoncept unterstützte die BFH bei der Erarbeitung ihres Leitbildes. Dazu wurden zwei partizipative Workshops sowie ein internes Vernehmlassungsverfahren organisiert. |
Berner Fachhochschule | 2010 | |
Grundlagen für eine Strategie Energiezukunft im Knonauer AmtFür das Knonauer Amt hat econcept eine Studie erstellt, in welcher die Potenziale an erneuerbaren Energien und Energieeffizienz im Knonauer Amt abgeschätzt wurden. Darauf basierend wurden eine Umsetzungsstrategie und konkrete Massnahmen zur Erreichung dieser Potenziale vorgeschlagen. |
EnergieRegion Knonauer Amt | 2010 | Report |
Potenziale an erneuerbaren Energien und Energieeffizienz in der Gemeinde MännedorfDie Studie schätzt die Potenziale an erneuerbaren Energien und Energieeffizienz für die Gemeinde Männedorf. Eine darauf basierende Umsetzungsstrategie zeigt Ziele und Massnahmen zur Erreichung der Potenzale auf. |
Gemeinde Männedorf | 2010 | |
Effiziente Beleuchtungen: Potenziale, Markthemmnisse und FördermassnahmenBeleuchtungen werden in der Studie analysiert und zukünftige Fördermassnahmen daraus abgeleitet. In Zusammenarbeit mit TEP-Energy |
Elektrizitätswerk der Stadt Zürich | in progress | ZusammenfassungSchlussbericht |
Wettbewerbliche Ausschreibungen für Effizienzmassnahmen im ElektrizitätsbereichIn Arbeitsgemeinschaft mit INFRAS wurden die Grundlagen, das Konzept und die zugehörige Vollzugsweisung für die wettbewerblichen Ausschreibungen entwickelt. |
Bundesamt für Energie | 2009 | ReportDirective |
Wohlfahrtsbezogene Umweltindikatoren |
Bundesamt für Umwelt | 2009 | SummaryReport |
Cleantech – Begriff, Entwicklung, Situation SchweizKurzabklärung von Begriff und Bedeutung von «Cleantech», Situation von Cleantech in der Schweiz und Vergleich mit der Cleantech-Situation im Ausland. |
Bundesamt für Berufsbildung und Technologie | 2009 | Report |
Stromversorgungsstrategie LuzernDas StromVG überträgt den Kantonen Aufgaben bei der Netzzuteilung und ermöglicht, diesen mit einem Leistungsauftrag zu verbinden. econcept erarbeitet eine Konzept für die Umsetzung im Kanton Luzern. In Zusammenarbeit mit VISCHER AG |
uwe Kanton Luzern | in progress | |
Kommunaler Richtplan Energie der Gemeinde IgisMit dem Pilotprojekt einer kommunalen Energieplanung im Kanton Graubünden will die Gemeinde Igis die lokalen energetischen Ressourcen optimal nutzen. |
Gemeinde Igis | in progress | |
Umsetzung GrossverbraucherartikelDie neuen Mustervorschriften der Kantone im Energiebereich enthalten Vorschriften für Energie-Grossverbraucher. econcept erarbeitete einen Leitfaden für die Kantone. |
Bundesamt für Energie | 2009 | Report |
Anpassung der Empfehlungen für die Anschlussbedingungen unabhängiger Produzenteneconcept erarbeitet die Entscheidungsgrundlagen für die Anpassung der KAEE Empfehlungen für die Vergütung der dezentral erzeugten Elektrizität. |
Kommission für die Anschlussbed. unabh. Produzenten / Bundesamt für Energie | 2009 | |
Regionale Potentiale für die Elektrizitätserzeugung aus erneuerbare EnergienDie städtischen Werke beabsichtigen ihren KundInnen vermehrt lokale erzeugte erneuerbare Energie anzubieten. |
Werkbetriebe Stadt Frauenfeld | 2009 | |
Wirksamkeitsanalyse der Politik der Abteilung Natur und LandschaftAnalyse der Umsetzung der Instrumente des NHG unter Berücksichtigung des gesamten Politik-Zyklus und damit der eigentlichen Landschaftspolitik der Abteilung Natur und Landschaft des BAFU. |
Bundesamt für Umwelt | 2009 | |
Energiekonzept SchlierenDie Stadt Schlieren untersucht die langfristigen energiewirtschaftlichen Perspektiven von Fernwärme und Erdgas auf dem Hintergrund der energiepolitischen Ziele. |
Stadt Schlieren | 2009 | |
Umsetzungsprojekte im Kanton Luzerneconcept unterstützt den Kanton Luzern, um sich bietende Chancen bei der Förderung der Energieeffizienz und der erneuerbaren Energien zu nutzen. |
Umwelt und Energie Kanton Luzern | in progress | |
Möglichkeiten der Energielieferanten zur Promotion von Energieeffizienz und erneuerbaren EnergienInvestitionsabläufe sowie die Marketingstrategien von ewz, Fernwärme Zürich und Erdgas Zürich AG werden in Hinblick auf einen verstärkten Einbezug von Beratern, Contractoren, Energie- und Systemlieferanten untersucht. |
Gesundheits- und Umweltdepartement der Stadt Zürich | in progress | |
Energiekonzept Kanton ObwaldenDer Kanton Obwalden beabsichtigt seine Energiepolitik neu auszurichten und erarbeitet dazu eine strategische Grundlage mit konkreten Umsetzungsmassnahmen. |
Bau- und Raumentwicklungs-departement | 2009 | Report Consultation |
Energie aus Abfall Perlen - Teilprojekt FernwärmeDie Kehrichtverbrennungsanlage Luzern wird bis 2016 durch einen Neubau ersetzt. Es sind verschiedene Varianten für die Fernwärmenutzung zu prüfen. |
Gemeindeverband für Kehrichtbeseitigung Luzern | 2008 | |
Gundlagen Wasserzinspolitik Schweiz: Ökonomische ÜberlegungenAufarbeitung ökonomisch-juristischer Grundlagen für das BFE zur Beantwortung diverser politischer Vorstösse im Bereich der Wasserzinsen Schweiz.
In Arbeitsgemeinschaft mit Dr. jur. Jörg Leimbacher, Bern |
Bundesamt für Energie | 2008 | |
Grundlagen für die Wasserzinspolitik des UVEKAls Basis für die strategischen Entscheidungen des BFE zu den Wasserzinsfragen sowie zur Beantwortung der zurzeit eingereichten politischen Vorstösse werden Grundlagen zur Wasserzinsthematik aufgearbeitet. In Zusammenarbeit mit Jörg Leimbacher, Bern |
Bundesamt für Energie | 2008 | ReportSummary |
Volkswirtschaftliche Marktanalyse für die Energieregion Luzern |
Stadt Luzern | 2008 | SummaryReport |
Förderprogramm Kanton SolothurnDer Kanton Solothurn passt sein bestehendes Förderprogramm den aktuellen Rahmenbedingungen an und beabsichtigt neue Akzente bei der Gebäudesanierung zu schaffen. |
Energiefachstelle Kanton Solothurn | 2008 | ReportDispatch of the Government |
Mehr Stromeffizienz!Auslegeordnung und Vorgehensvorschlag für die Förderung der effizienten Stromanwendung in Industrie, Gewerbe, Dienstleistungen und Haushalten in einem Kanton |
Kantonale Energiefachstelle | 2008 | |
Auswirkungen der Ausgliederung der Industriellen Werke Basel auf die Energiepolitik des KantonsDie Auswirkungen unterschiedlicher Ausgliederungsvarianten für die IWB auf die Wahrnehmung der energiepolitischen Ziele durch den Kanton sowie auf die Wahrnehmung der Versorgungsaufträge der IWB werden unter den neuen Bedingungen nach der Marktöffnung untersucht. |
Amt für Umwelt und Energie Kt. BS | 2008 | |
Raumplanerische Grundlagen und Auswirkungen von Windkraftanlagen in der SchweizIn Zusammenarbeit mit dem Institut für Raumentwicklung, HS Rapperswil |
Bundesamt für Energie | 2008 | ChecklistEnvironmental impactsMain report |
Leitlinien und Massnahmen der kantonalen Energiepolitik Schaffhausen 2008 - 2017Mit Unterstützung zweier kantonaler Arbeitsgruppen wurden fortschrittliche Grundsätze für die Energiepolitik des Kantons SH erarbeitet, welche vom Regierungsrat gutgeheissen wurden. Die Energiepolitik des Kantons wird strategisch neu positioniert und ein Massnahmenprogramm umgesetzt. |
Energiefachstelle Kanton Schaffhausen | 2008 | ReportMotion RR |
Energiekonzept Kanton Luzern, Umsetzung 2007 - 2011Zur Erreichung seiner energiepolitischen Ziele hat der Kanton Luzern ein neues Energiekonzept verabschiedet, welches 16 zielgerichtete Massnahmen enthält. |
Kanton Luzern, Dienststelle Umwelt und Energie (uwe) | 2008 | Report |
Kantonales Energiekonzept 2008 - 2015 Appenzell AusserrhodenDer Kanton Appenzell will vermehrt die eigenen energetischen Ressourcen nutzen und die Energieeffizienz vor allem bei den Gebäuden verbessern. |
Kanton Appenzell Ausserrhoden | 2008 | Report |
Energiekonzept Kanton St.Gallen |
Baudepartement Kanton St.Gallen | 2007 | Report |
Markthemmnisse für Sonnenkollektoren in der Stadt ZürichFür die Stadt Zürich wurden die Markthemmnisse bei der Anwendung thermischer Solarkollektoren auf Stadtgebiet untersucht. Ausgehend von den identifizierten Hemmnissen werden Empfehlungen für die bessere Rahmenbedingungen und eine wirksamere Förderung abgegeben. |
Umwelt- und Gesundheitsschutz Zürich (UGZ) | 2007 | Report |
Holzförderung aus ökonomischer SichtAls Entscheidungsgrundlage für eine schweizerische Ressourcenpolitik Holz erarbeitete econcept Szenarien und Strategien zur Förderung der Holznutzung und -verarbeitung in der Schweiz. |
Bundesamt für Umwelt | 2007 | |
Organisationsgutachten Stiftung für Hochschulzulassungeconcept erarbeitet eine betriebswirtschaftliche Analyse und ein Organisationsgutachten für die neue Stiftung für Hochschulzulassung in Deutschland. |
Ständige Konferenz der Kultusminister Deutschland | 2007 | Summary |
Mit Energie in die Zukunft!Die Region Luzern will rund 15 Mio. Liter Heizöl pro Jahr substituieren. e c o n c e p t unterstützt den Gemeindeverband LuzernPlus konzeptionell und bei der Umsetzung der ambitiösen Ziele.
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LuzernPlus | 2006-2007 | ReportPress release |
Verstärkte Förderung erneuerbarer Energien und der EnergieeffizienzDer Kanton Thurgau will in die energiepolitische Champions-League und legt dem Grossen Rat ein entsprechendes Konzept vor. |
Kanton Thurgau | 2005 | ReportSummary |
Nachhaltige GebäudeerneuerungErarbeitung einer Vorgehens- und Entscheidungscheckliste für umfangreiche Erneuerungen/Ersatzneubauten gemeinnütziger Wohnbauträger. In Zusammenarbeit mit QC-Expert |
Bundesamt für Energie / Stadt Zürich | 2007 | ChecklistSupplementary ReportSupplementary Report |
Vorstudie zur Erhebung von Energiekennzahlen von WohnbautenMit dem Projekt werden eine Methode zur kostengünstigen und zuverlässigen Erhe-bung von Energiekennzahlen bei Wohnbauten und repräsentative Energiekennzahlen ermittelt. In Zusammenarbeit mit Amstein + Walthert AG |
Bundesamt für Energie | 2007 | Report |
Umsetzung NFAeconcept unterstützt das BAFU bei der Umsetzung der NFA im Umweltbereich. Das Projekt beinhaltet insbesondere Konzeption und Implementation einer leistungungs- und programmorientierten Subventionspolitik. |
Bundesamt für Umwelt | 2006 | |
Kommunikation und Controlling der Umsetzung des Massnahmenplans und der Umweltleistungen der Landwirtschaft in der IBKUnterstützung der Arbeitsgruppe Landwirtschaft/Umweltschutz der Internationalen Bodenseekonferenz bei der Erarbeitung und Umsetzung des Projekts. In Zusammenarbeit mit Infras |
Internationale Bodensee-konferenz | 2006 | Report |
Grundlagen Strategie Gebäudepark SchweizErarbeitung von Grundlagen für eine Strategie zur energetischen Erneuerung des Gebäudeparks Schweiz. In Zusammenarbeit mit energiecluster.ch |
Bundesamt für Energie | 2006 | ReportSummary |
Methodische und praktische Grundlagen zur Ausschreibung der Stiftung KlimarappenErarbeitung von Grundlagen für die Auktionierung von Klimaschutzprojekten für die schweizerische Stiftung Klimarappen. |
Stiftung Klimarappen | 2006 | Report |
Strategie Wasserkraftnutzung SchweizErarbeitung von Grundlagen für die Formulierung einer "Nutzungsstrategie Wasserkraft" des UVEK. |
Bundesamt für Energie | 2006 | |
Ausschreibung EmissionsreduktionsprojekteKonkretisierung des Auktionsmodells für die Anwendung bei der Förderung von Klimaschutzprojekten durch die Stiftung Klimarappen. |
Stiftung Klimarappen | 2006 | |
Vorstudie Energiekonzept Kanton ObwaldenAbklärung der Zweckmässigkeit, der Inhalte und des Vorgehens für ein Energiekonzept Obwalden In Zusammenarbeit mit uwe (Umwelt und Energie) Kanton Luzern. |
Kanton Obwalden | 2006 | ReportSummary |
Regionalisierung Energievollzug in der Region LuzernEine Untersuchung zu möglichen Synergien bei Energieberatung und Energievollzug. |
Gemeinde-vereinigung LuzernPlus | 2006 | |
Machbarkeitsstudie Erschliessung PanüölKoordination der fachspezifischen Beiträge zur Machbarkeitsstudie für die geplante Erweiterung des Skigebiets Flumserberg/Panüöl. Dazu gehörte insbesondere das Identifizieren möglicher Konfliktlinien zwischen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Interessen sowie den Anforderungen des Umweltschutzes. |
Bergbahnen Flumserberg AG | 2006 | ReportSummary |
Variantenprüfung Identifikator für LernendeEin Hilfsmittel für das Monitoring der universitären Ausbildung |
Bundesamt für Statistik | 2005 | |
Planungsevaluation neue Strategie - Gesundheitsförderung SchweizBegleitende Prozessevaluation von Gesundheitsförderung Schweiz bei der Erarbeitung der neuen Strategie. |
Gesundheitsförderung Schweiz | 2005 | |
infoclio.ch - MachbarkeitsstudieIm Auftrag der SAGW und der SGG erarbeitete econcept eine Machbarkeitsstudie bzgl. Internetportal für die Geschichtswissenschaften. Dieses Projekt soll der besseren nationalen und internationalen Vernetzung der HistorikerInnen dienen und gleichzeitig ihren Zugang zu den internationalen Datenbanken ermöglichen. |
Schweizerische Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften | 2005 | ReportSummary |
Mobilisierung der energetischen Erneuerungspotenziale im WohnbaubestandFür den Gebäudebestand werden die aktuelle Erneuerungstätigkeit erfragt, die bestehenden Hemmnisse für energetische Massnahmen erhoben, die Wirtschaftlichkeit von energetischen Massnahmen untersucht und Empfehlungen für die Mobilisierung der Erneuerungspotenziale erarbeitet. |
Bundesamt für Energie | 2005 | ReportSummary |
Grundlagen zu einem Förderprogramm im GebäudebereichErarbeitung eines Modells zur optimalen Förderung von energetischen Effizienzmassnahmen bei der Gebäudehülle bestehender Bauten für die Stiftung Klimarappen. In Zusammenarbeit mit CEPE, ETH Zürich |
Stiftung Klimarappen | 2005 | Report |
Freie Wahl der Pensionskasse - MachbarkeitsstudieEvaluation ausländischer Modelle mit freier Pensionskassenwahl und Analyse der Machbarkeit sowie der Vor- und Nachteile einer freien Pensionskassenwahl in der Schweiz. In Zusammenarbeit mit Ecofin/Noventus |
Bundesamt für Sozialversicherung | 2005 | ReportSummary |
Potenzial erneuerbarer Energien in grösseren fossilen FeuerungenIn bestehenden Wärmenetzen und grösseren fossilen Feuerungen besteht ein erhebliches Substituionspotential beim Ersatz von Feuerungen. Die Studie ermittelt das Potential und lokalisiert die Anlagen und Objekte. |
Bundesamt für Energie | 2005 | ReportSummary |
Potenzialanalyse Kleinwasserkraftwerke - Vorstudie zu Kraftwerken an FliessgewässernMittels zwei unterschiedlicher Methoden wird das Potenzial von Kleinwasserkraftwerken für die Schweiz abgeklärt. |
Bundesamt für Energie | 2005 | ReportSummary |
Handbuch zur Interinstitutionellen Zusammenarbeit (IIZ)Eine Publikaiton der IIZ-Koordinationsgruppe mit Handlungsanweisungen und Projektbeispielen. In Zusammenarbeit mit public_management & consulting (Wien) |
Staatssekretariat für Wirtschaft | 2004 | |
Grundlagen für eine Strategie im Energiebereich des Kantons LuzernGemeinsam mit Umwelt und Energie Kt. LU und weiteren verwaltungsinternen und –externen Fachleuten werden die Grundlagen für die Ausgestaltung und Organisation der künftigen Strategie im Energiebereich des Kantons Luzern erarbeitet. |
Amt für Umwelt des Kantons Luzern | 2004 | |
Vision 2050: Nachhaltige Energieversorgung und Energienutzung in der SchweizKlärung der Nutzen und des Vorgehens für ein vom BFE geplantes Programm, in welchem für die Schweiz Wege zu einer nachhaltigen Energieversorgung und Energienutzung bis ins Jahr 2050 aufzeigt werden sollen (roadmap). |
Bundesamt für Energie | 2003 | ReportSummary |
Plausibilisierung der CO2-Ziele in den Zielvereinbarungen und VerpflichtungenFür das Überprüfen und Plausibilisieren der Zielvereinbarungen zwischen Bund und Unternehmen zur Begrenzung der CO2-Emmissionen werden Verfahren, Checklisten und andere Arbeitshilfsmittel entwickelt. Diese werden bis heute breit angewendet. |
Bundesamt für Energie und Bundesamt für Umwelt | 2003 | |
Technologie-Monitoring, Weitere Bereiche - VertiefungenFortsetzung und Erweiterung des Technologiemonitorings für drehzahlvariable elektrische Motoren, Lüftungssysteme für Niedrigenergie-Wohnbauten, Membrantechnologie und Kunststofftechnologie für den Fahrzeugleichtbau. |
Bundesamt für Enerige - Energie-wirtschaftliche Grundlagen | 2003 | ReportSummary |
Windenergie und schweizerischer WasserkraftparkFür das BFE wird abgeklärt, welche Chancen sich für die Schweizer Wasserkraft durch den Ausbau der europäischen Windenergiekapazitäten ergeben und welche Massnahmen notwendig sind, die zu erwartenden Chancen zu nutzen. |
Bundesamt für Energie - Energie-wirtschaftliche Grundlagen | 2003 | ReportSummary |
Gestaltende Standortpolitik für publikumsintensive Bauten und Anlagen sowie für ArbeitsplatzstandorteKonzeptstudie zur Erarbeitung einer Wegleitung für die Entwicklung einer Standortpolitik für publikumsintensive Bauten und Anlagen und räumlich bedeutsame Arbeitsplatzstandorte zu Handen der Kantone. |
Bundesamt für Raumentwicklung | 2003 | Report |
Erklärung Unterschiede Energiekennzahlen bei Neubauten |
Bundesamt für Energie | 2003 | ReportSummary |
Mikrozensus Verkehrsverhalten 2005Die durchführenden Bundesämter lassen sich bei der Durchführung des Mikrozensus 2005 in der Projektleitung von Infras AG und econcept AG unterstützen. Wir sind für die befragungstechnische Seite zuständig: Vorbereitung der Ausschreibung der Befargungsarbeiten, Schulung und Überwachung des Befragungsstabes, Begleitung und Kontrolle des Pretests undf der Befragungsarbeiten. |
Bundesamt für Statistik | 2003 | ReportSummary |
Tarifrevision ewz: Auslegeordnung für einen "Effizienztarif"Konzeption möglicher Instrumente für die Förderung der Energieeffizienz im Rahmen der Tarifrevision. |
Elektrizitätswerk der Stadt Zürich | 2003 | |
Kosten und Entschädigung von Strom aus KehrichtverbrennungsanlagenGrundlagenabklärung zur Steigerung der Energieeffizienz von Kehrichtverbrennungsanlagen im Spannungsfeld des Elektrizitäts-, Abwärme- und Kehrichtmarktes. |
Bundesamt für Umwelt und Bundesamt für Energie | 2003 | ReportSummary |
Aktionsplan Schweizer HolzAls Entscheidungsgrundlage für eine schweizerische Ressourcenpolitik Holz erarbeitete econcept Szenarien und Strategien zur Förderung der Holznutzung und -verarbeitung in der Schweiz. |
holz 21 | 2002 | |
Auswertung der Struktur der Elektrizitätswerke der Kantone Solothurn und ThurgauMittels einer Befragung wird der kantonale Handlungsspielraum und -bedarf hinsichtlich der Öffnung der Elektrizitätsmärkte abgeklärt. |
Kantone SO / TG | 2002 | Report SOReport TG |
Grundlagen für freiwillige CO2-Vereinbarungen und Verpflichtungen im GebäudebereichAuf der Basis einer Markt-, Interessens- und Akzeptanzanalyse und von Eigentümerbefragungen werden im Gebäudebereich die Grundlagen für freiwillige CO2-Vereinbarungen und -Verpflichtungen erarbeitet. |
Energie-Agentur der Wirtschaft | 2002 | ReportSummary |
Nachhaltige Quartierentwicklung BaLaLuZIm Grünauquartier der Stadt Zürich werden die Voraussetzungen, die Zielsetzungen, die Möglichkeiten und Massnahmen für eine nachhaltige Entwicklung von Quartieren anhand einer Quartiererneuerung mit Ersatzneubau untersucht. |
Empa ZEN | 2002 | ReportSummary |
Energiestadt FrauenfeldDie Stadt Frauenfeld wurde mit Unterstützung von econcept mit dem Label Energiestadt ausgezeichnet. |
Stadt Frauenfeld | 2002 | Report |
Sicherung Stromertrag aus Abfallanlagen - Strategieentwicklung für den geöffneten StrommarktDie Betreiber von Kehrichtverbrennungsanlagen sind durch die Marktöffnung im Elektrizitätsbereich mit neuen Herausforderungen für die Sicherung der Erträge aus der Energieproduktion konfrontiert. |
Verband der Betriebsleiter und Betreiber Schweiz. Abfallbehandlungs-anlagen | 2002 | ReportSummary |
Optimierung Energievollzug und Anwendung der SIA-Normen GebäudeDer Stellenwert der SIA Normen für die Steigerung der Energieeffizienz von Bauten kann gesteigert und der Vollzug der Wärmeschutzanforderungen mit neuen privatrechtlichen Instrumenten verbessert werden. |
Bundesamt für Energie, Forschungsprogramm Energiewirtschaftliche Grundlagen | 2002 | ReportSummary |
3. Energiebericht des Kantons BernAnschliessend an den 2. Energiebericht des Kantons Bern von 1990 werden im 3. Energiebericht die Grundlagen für die bernische Energiepolitik der nächsten 10 Jahre erarbeitet. Der Bericht macht Aussagen zu den Zielen, den Aktionsfeldern und der Strategie des Kantopns sowie zu den zugehörigen Massnahmen und den zu erwartenden Auswirkungen. |
Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion des Kantons Bern | 2001 | ReportSummary |
Optimierung der Energienutzung aus KVA - Konsequenzen aus EMG und CO2-GesetzDie neuen Gesetze zur Öffnung des Strommarktes und zur Einführung der CO2-Abgabe bieten Chancen für die Verbesserung der Energienutzung in Kehrichtverbrennungsanlagen. |
Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft, Kanton Zürich | 2001 | |
Fernwärme SiggenthalUnterstützung der Unternehmensplanung bei der Netzerweiterung der Fernwärme Siggenthal. |
Fernwärme Siggenthal | 2001 |